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Swardman wächst und erweitert die Produktion

2020 ist für Swardman ein Jahr großer Veränderungen, Neuerungen und hervorragender Ergebnisse. In Anbetracht von Rekordverkäufen beschloss die Firma bedeutende Investitionen und die Erweiterung ihrer Produktion.

Der Jahresanfang stand im Zeichen der Fusion mit der Firma Moraviakov sowie der Präsentation einer Weiterentwicklung des Benzinrasenmähers Edwin 2.1. Mitte März, d. h. zu Beginn der Rasensaison, brach die Corona-Pandemie aus, und Swardman sah sich vor einige besondere Herausforderungen gestellt. Trotz dieser äußerst schwierigen Zeit gelingt es dem Unternehmen, den Umsatz stabil zu steigern. Bereits im Mai konnte die Firma den Rekordumsatz des Jahres 2019 überbieten. Hauptmärkte für Swardman sind die deutschsprachigen Länder, USA und Australien.

Der extreme Anstieg der Bestellungen führte zwangsläufig zu einer Verlängerung der Liefertermine. „Über die diesjährigen Geschäftsergebnisse freuen wir uns sehr. Das Interesse an unseren Produkten steigt weltweit. Aus diesen Gründen mussten wir aber die Lieferfristen für Rasenmäher merklich verlängern, womit wir aber keineswegs zufrieden waren. Damit sich eine solche Situation nicht wiederholt, haben wir eine umfangreiche Investition in Form der Errichtung eines neuen Produktionswerks beschlossen. Das neue Werk vergrößert die Produktionskapazitäten auf fast das Vierfache. Die Produktionshallen werden mit modernsten Technologien ausgestattet, um die Herstellung von Rasenmähern und ihres Zubehörs zu erleichtern und zu beschleunigen. Damit können wir die bereits jetzt hervorragende Qualität unserer Produkte noch weiter verbessern und die Lieferfristen radikal verkürzen“, erklärt der geschäftsführende Direktor der Firma Martin Bulíř.

3D-Modell der neuen Swardman-Produktionsanlage
Das neue Werk wird über eine Produktionsfläche von fast 3400 m2verfügen.

Die Halle A (auf dem 3D-Modell links) wurde bereits umfassend saniert. Momentan werden in der Halle neue Maschinen aufgestellt und schon bald soll hier eine vollwertige Rasenmäher-Produktion anlaufen. Halle B (auf dem 3D-Modell rechts) derzeit in der Bauphase.

„Wir sind begeistert von den Möglichkeiten, die uns die neuen Produktionsräume bieten. Vor dem Hintergrund der ständig steigenden Nachfrage nach unseren Produkten kommt dem Produktionswerk eine Schlüsselrolle in der künftigen Strategie der Firma Swardman zu. Ich möchte auch allen Kunden danken, die uns trotz der unsererseits unfreiwillig langen Liefertermine die Treue gehalten haben. Durch diese Investition können wir unsere Kunden auf einem weitaus höheren Niveau zufriedenstellen, und das ist sehr wichtig für uns, weil die Kunden für Swardman immer an erster Stelle stehen“, sagt Michael Suchanka, Vertriebsdirektor des Unternehmens.

Neues Swardman Bürogebäude

Zum Komplex gehört auch ein neues Bürogebäude


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